Schritt für Schritt - Wie stelle ich mein Hundefutter um?

Hier möchten wir euch einmal eine Hundefutter/Katzenfutter Umstellung Schritt für Schritt erklären.
Wichtge Aspekte:
keine unnötigen Umstellungen - wir empfehlen nur nach Nutzen des Tieres umzustellen und nicht aus einer Laune heraus
Hunde benötigen in der Ernährung keine Abwechslung von x Geschmacksrichtungen und x Herstellern. Sie benötigen das passende Hundefutter mit einer Bedarfsgerechten Abdeckung seiner Bedürfnisse.
Wir empfehlen präventiv eine Futterumstellung mit einen Darmaufbau zu machen. z.B Sivomixx oder Bactisel.
Deshalb überlegt euch warum ihr umstellen möchtet und ob es sinnvoll ist.

Eine Futterumstellung wird in einem ruhigen Moment gemacht, deshalb vermeidet folgende Situationen:
Krankheit
Parasiten
Reise/Umzug
2. Impfung
Die goldene Regel: Nie von heute auf morgen komplett wechseln.
Du mischst alt und neu und erhöhst den neuen Anteil langsam.
Für viele Hunde reichen 7 bis 10 Tage.
Bei empfindlichen Tieren sind 10 bis 14 Tage oft besser.
Geheimtipp von uns: Unterstütze deinen Liebling mit einer Darmkur. Wenn du das machen möchtest, dann setze 2 Tage vor der Umstellung bereits die Darmkur ein und gib sie mind. 7 Tage lang, jedoch maximal 14 Tage am Stück.
Der Misch-Plan
Tag 1–2: 75–80% alt / 20–25% neu
Tag 3–4: 50% alt / 50% neu
Tag 5–6: 25% alt / 75% neu
Ab Tag 7: 100% neu
Mische gründlich, damit nichts „rausgepickt“ wird.
Halte Zeiten und Rituale gleich, das reduziert Stress.
Was wenn der Hund es nicht verträgt oder nicht fressen möchte?
Dann habt ihr immernoch die Möglichkeit die Mischung wieder auf das herkömmliche Futter anzupassen oder den Mischplan zu verlängern, weil der Körper des Hundes noch etwas Zeit für die Umstellung benötigt.
Achtung! Wenn euer Hund zu Durchfall, erbrechen, Magenschmerzen oder Dehydriertheit neigt, dann sucht euch medizinische Unterstützung beim Tierarzt und lasst ggf. die Futterumstellung vom Tierarzt überwachen.


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